Für das Recht zu gehen. Für das Recht zu bleiben. Überall.

Unser Projektschwerpunkt

Weltweit sind Menschen auf der Flucht vor Krieg, Armut und Hoffnungslosigkeit. Unsere Partnerorganisationen leisten humanitäre Nothilfe, medizinische Versorgung, psychologischen Beistand und Rechtsberatung für Flüchtlinge, Migrantinnen und Migranten. In Herkunfts- und Transitländern, bei uns, in Netzwerken der Solidarität. Für das Recht auf ein Leben in Würde – überall.

Grafik Fonds für Bewegungsfreiheit
Kampagne

Fonds für Bewegungsfreiheit

Gemeinsam für das Recht auf Schutz, Zuflucht und ein Leben in Würde. Jetzt spenden und den Fonds füllen.

Aktuelle Beiträge

zum Thema Flucht und Migration

Flucht und Migration

Das Gefängnis am sicheren Ufer

Auf den Kanarischen Inseln ankommende Geflüchtete werden systematisch kriminalisiert. Durch den Fonds für Bewegungsfreiheit erhalten sie Beistand und Unterstützung. Von Inés Marco

Südafrika

Extrem rechte Massenbewegung

Mit brutaler Gewalt gehen xenophobe Gruppen gegen afrikanische Migrant:innen vor. medico-Partner:innen schützen die Betroffenen. Von Julia Manek

Südafrika

Pogromstimmung

Demonstration gegen Migrant:innen in Durban, Südafrika

Nachdem rechte Bürgerwehren ein Ultimatum zur Ausreise undokumentierter Migrant:innen ausgerufen hatten, war die Sorge groß. Eine Bilanz von Tag X. Von Julia Manek

Memorandum

Gemeinsam für Schutz und Zusammenhalt

275 Organisationen fordern zum Umdenken im Flüchtlingsschutz auf: Es geht auch anders!

Flucht und Migration

Das Gefängnis am sicheren Ufer

Auf den Kanarischen Inseln ankommende Geflüchtete werden systematisch kriminalisiert. Durch den Fonds für Bewegungsfreiheit erhalten sie Beistand und Unterstützung. Von Inés Marco

Südafrika

Pogromstimmung

Demonstration gegen Migrant:innen in Durban, Südafrika

Nachdem rechte Bürgerwehren ein Ultimatum zur Ausreise undokumentierter Migrant:innen ausgerufen hatten, war die Sorge groß. Eine Bilanz von Tag X. Von Julia Manek

Südafrika

Extrem rechte Massenbewegung

Mit brutaler Gewalt gehen xenophobe Gruppen gegen afrikanische Migrant:innen vor. medico-Partner:innen schützen die Betroffenen. Von Julia Manek

Memorandum

Gemeinsam für Schutz und Zusammenhalt

275 Organisationen fordern zum Umdenken im Flüchtlingsschutz auf: Es geht auch anders!

Warum Menschen fliehen

Dossiers & Aktionen

Europas Ende

Die EU hat ihre südlichen Außengrenzen in die Sahelzone vorverlagert. medico-Kooperationen machen die Gewalt der Abschottung sichtbar und unterstützen Solidarität auf den Flucht-…

Gadani, Pakistan

Fluchtursachen

Nie zuvor waren so viele Menschen gezwungen, ihr Zuhause zu verlassen. Aber was sind die Gründe für Flucht und Migration?

Webdokumentation

Von wegen freiwillig

EU und Bundesregierung setzen bei der Rückführung von Migrant:innen verstärkt auf „freiwillige Rückkehr“. Doch wie freiwillig ist das? Unsere Dokumentation zeigt erschreckende…

Projekte – Projektionen

Alle Beiträge zum Thema Flucht und Migration

20.02.2013 Migration
Auf der Flucht vor dem Klima

Die durch den Klimawandel ausgelöste Migration wird für alle Herkunfts-, Transit- und Zielländer eine erhebliche gesellschaftliche Herausforderung darstellen.

20.02.2013 „Zivile Optionen sind in Mali in den Hintergrund gedrängt“

In Mali ist ein Ausweg aus dem Konflikt nicht in Sicht. Welche Folgen hat die Eskalationen der Gewalt für die zivilgesellschaftlichen Demokratiebestrebungen und für die Arbeit der medico-Partner AME und ARACEM?

01.02.2013 Unterstützung für migrantische Selbsthilfe in Mali

Die 1996 gegründete Association Malienne des Expulsés (AME) ist eine Selbsthilfeorganisation von und für abgeschobene Migrant_innen in Bamako. Sie leistet medizinische Nothilfe, aber auch psychosoziale und juristische Beratung, Gesundheitshilfe, arbeitet an einkommensschaffenden Maßnahmen und gewährleistet Aufklärung über das EU-Grenzregime.

21.11.2012 Vagabunden auf dem Weg nach Norden

200.000 zentralamerikanische Migranten durchqueren das gefährliche Mexico jährlich. Nur in wenigen Herbergen finden sie Schutz. Zwei davon hat der Journalist Klaus Ehringfeld besucht. (+ Audio)

07.11.2012 Der bewaffnete Konflikt im Norden Malis treibt Hunderttausende in die Flucht

Nach Informationen des malischen medico-Partners AME, registrierte der UNHCR seit dem 15. Oktober 2012 allein in der Stadt Mopti rund 35 000 Flüchtlinge